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Wanderreitsattel
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Sattel Trekk Vario Sitzgröße 1
Sattel Trekk Vario Sitzgröße 1
Sattel Trekk Vario Ein Wanderreitsattel der ein Maximum an Komfort und Design vereint. Der Trekk Vario wurde mit einem breiten Formkissen ausgestattet. Die Front- Galerie ist abnehmbar, die Kniepauschen auswechselbar. Dieser Sattel ist...
  • Farbe: schwarz
  • Material: Leder
  • Sonderausstattung: doubliert
1.950,00 € *

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Wanderreiten - im Sattel die Natur genießen

In der Fantasie ist das Wanderreiten die pure Romantik. Mensch und Pferd als tief verbundene Partner erleben gemeinsam die Natur und kehren zur Ursprünglichkeit des Reitens zurück. Damit die Wanderung zu Pferd in der Realität wirklich so harmonisch und entspannt wird, sind allerdings das richtige Training, eine gut durchdachte Ausrüstung und vor allem Verständnis für das Pferd erforderlich!

Wieso sind lange Touren zu Pferd in der Natur so faszinierend?

Lange Zeit bedeutete Reitsport, nur in der Halle oder auf dem Platz zu reiten, sich für Turniere vorzubereiten und das Pferd eher als Sportpartner zu betrachten. Das entspannte Wanderreiten ist die Rückkehr zum Ursprung der Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Das Pferd in seiner natürlichen Umgebung zu erleben und sich auf seine wachen Sinne zu verlassen, ist ein faszinierendes Gefühl. Ganz besonders im freien Gelände können Freizeitreiter das Pferd als einen feinfühligen, intelligenten Partner erleben und die Welt mit seinen Augen sehen. Denn in der Halle oder auf dem Platz arbeiten Pferd und Reiter in einer künstlich erschaffenen Umgebung, die den Fokus auf den Sport legt.

Im Gelände hat das Pferd den Heimvorteil. Hier geht es nicht um Hufschlagfiguren, Punkte oder gestoppte Zeiten. Es geht nicht um Wettbewerb, es geht um Vertrauen.

Als Fluchttiere sind Pferde jedoch keineswegs Draufgänger, die abenteuerlustig vorpreschen, um sich aufregenden Gefahren zu stellen. Ganz im Gegenteil. Wer jemals eine Pferdeherde in der freien Natur beobachtet hat, weiß, dass Pferde bedächtige Wanderer sind, die aufmerksam jeden Reiz im Gelände verfolgen und mit der Vorderhand tastend vorangehen, um den Boden zu prüfen und sich nicht zu verletzen. Ein wilder Galopp im Gelände birgt für Pferde immer eine Gefahr, der sie durch ihr aufmerksames und feinfühliges Verhalten vorbeugen wollen.
Wer naturverbunden reiten will und sich an das Abenteuer langer Reitwanderungen heranwagt, lernt also vor allem eines: Das Pferd als Partner in der Natur zu begreifen, bedeutet, sich ganz auf sein Tempo einzulassen und sich dem Rhythmus der Natur vollkommen hinzugeben.

Pferd und Reiter in einer vertrauensvollen Beziehung

Pferde haben nicht nur vollkommen andere Sinneswahrnehmungen als Menschen, sie haben auch ein völlig anderes Zeitgefühl. Die Zeit, über einen quer liegenden Baumstamm zu steigen, ist gekommen, wenn der Boden sich als trittfest herausstellt. Die Zeit zum Trinken ist da, wenn eine frische Wasserquelle auftaucht. Sich auf diesen Rhythmus einzulassen und sich mental und emotional voller Vertrauen mit dem Pferd zu verbinden, bedeutet pure Entspannung und höchste Konzentration zugleich. Eine mehrtägige Wanderung zu Pferd ist ein intensives Erlebnis voller Emotionen, die Bindung zwischen Pferd und Reiter wird so tief und vertrauensvoll wie nie zuvor.

Welche Pferderassen für das Wanderreiten wählen?

Grundsätzlich kann jedes Pferd von einem einfühlsamen Trainer an die Herausforderungen als »Wanderpferd« herangeführt werden. Rassen, die ein Stockmaß zwischen 1,40 und 1,50 aufweisen, sind aber geeigneter als Großpferderassen. Nicht nur, weil es bei sogenannten Endmaßponys leichter fällt, sie mit dem Gepäck zu beladen und immer wieder auf- und abzusitzen. Sondern auch weil der Knochenbau kleinerer Rassen besser für lange Reitwanderungen geeignet ist. Rassen wie Haflinger, Norweger, Isländer, ja selbst Mulis sind hervorragende Partner für lange Reitwanderungen.

Vorbereitungen, die jeder Wanderreiter treffen sollte

Pferd und Reiter sollten auf keinen Fall »einfach mal spontan losreiten«, ganz besonders nicht bei einer mehrtägigen Reitwanderung. Denn eine ausgedehnte Tour zu Pferde ist nicht mit einem kleinen Ausritt im Gelände zu vergleichen – selbst dann nicht, wenn dieser Ausritt täglich stattfindet. Wanderreittouren verlangen Pferd und Reiter viel ab, denn die körperliche, aber auch die psychische Belastung ist nicht nur für den Reiter ernstzunehmen. Gerade Pferde, die seit Jahren daran gewöhnt sind, in ihrer vertrauten Box zu stehen, auf der gewohnten Koppel zu weiden und im vertrauten Gelände zu gehen, brauchen eine Trainingsphase, in der sie ungewohnten Situationen begegnen.

Nur so können sie lernen, mit neuen Eindrücken und Reizen gelassen umzugehen. Die behutsame Gewöhnung an den Straßenverkehr, an andere Tiere wie Kühe, Schafe, aufschreckendes Wild oder bellende Hunde ist zwingend notwendig, um ein Pferd fürs Wanderreiten fit und selbstbewusst zu machen. Auch das Übernachten in einer ungewohnten Umgebung müssen Pferde – ebenso wie viele Menschen – erst üben, bevor sie zu einem längeren Erlebnisurlaub aufbrechen! Denn als Gewohnheitstier empfindet ein Pferd fremde Situationen als Stress und ein Wanderritt auf einem gestressten Pferd ist auch für den Reiter alles andere als entspannend.

Nicht jeder Sattel eignet sich für lange Wanderungen zu Pferd!

Für jeden Reitstil gibt es die passenden Sättel, die eine optimale Verbindung zwischen Pferd und Reiter herstellen sollen. Der Englische Sattel zum Beispiel ist nicht als Vielseitigkeitssattel für lange Ritte konzipiert, sondern so, dass der Reiter in kurzen Trainingseinheiten sehr nah am Pferd sitzt und ganz gezielt Gewichtshilfen geben kann. Auch ein Springsattel mit seinen hohen Pauschen und vorgezogenen Sattelblättern ist für ausgedehnte Touren vollkommen ungeeignet. Auch der Dressursattel, der durch sein langes, gerades Sattelblatt den Sitz mit einem langen Bein fördert, stellt sich beim Distanzreiten sehr schnell als ungeeignet heraus.

Und wie steht es mit dem Westernsattel? Schließlich wurde er erfunden, damit Cowboys auf langen Viehtrieben den ganzen Tag im Sattel verbringen konnten! Klassische Westernsättel eignen sich aber nur bedingt fürs erholsame Wandern zu Pferde, denn traditionell bringen diese Modelle viel Eigengewicht mit. Auch das typische Horn ist auf einer langen Wanderung eher störend. Ein gut sitzender Sattel, der speziell für Wanderreiter gefertigt wurde, ist die optimale Lösung für mehrtägige Wanderreittouren, denn er vereint alle Vorzüge des Vielseitigkeitssattels mit einem extrem geringen Eigengewicht.

Die Eigenschaften eines guten Wanderreitsattels

Der optimale Wanderreitsattel liegt großflächig auf, sodass der Rücken des Pferdes durch eine breite Verteilung des Gewichts geschont wird. Ein bequemer Sitz mit gepolsterter Auflagefläche wird natürlich auch für den Reiter mit jedem Kilometer liebenswerter. Wirbelsäulenfreiheit ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Auch eine durchdachte Befestigungsmöglichkeit für Gepäck gehört unbedingt dazu. Das Gepäck muss gleichmäßig in den Satteltaschen verteilt werden, um ein ausgewogenes Gewicht zu gewährleisten. Die Satteltaschen vorsichtshalber mit einer Waage zu überprüfen, kann also nicht schaden!

Und natürlich stellt sich die Frage: Satteldecke oder Schabracke? Während die Form der klassischen Satteldecke an die Form des Sattels angepasst ist, sind Schabracken viereckig und bestehen meistens aus atmungsaktiven Materialien. Eine Wolldecke, unter der sich besonders im Sommer die Hitze staut, ist keine gute Wahl, eine leichte Schabracke mit Tasche dagegen eignet sich hervorragend auch für lange Reitwanderungen. Wer einen Wanderreitsattel online bestellt, sollte auf jeden Fall von einem erfahrenen Sattler im Stall überprüfen lassen, ob er dem Pferd passt. So eine Sattelanpassung kostet nur eine geringe Gebühr, kann aber viel Ärger ersparen.

Du möchtest einen Wanderreitsattel kaufen? Dann bist Du in unserem Shop genau richtig! Informationen zum Onlinekauf findest du unter "Sattel online kaufen".

Planung und Ausrüstung für den Reiter

Natürlich ist es wichtig, das Pferd gut vorzubereiten und für die richtige Ausrüstung zu sorgen. Aber auch die Reiter sollten nicht auf ein Minimum an Komfort verzichten. In die Taschen gehört auf jeden Fall ein langes Regencape, das auch den Rücken des Pferdes bedeckt. Auch ein Reithelm schützt nicht nur bei Stürzen, sondern auch vor Sonne, Regen und Ästen. Genug Verpflegung für eine Tagesetappe muss auch mit, denn schöne Reitwanderwege führen selten an Cafés und Imbissbuden vorbei! Und so schön, wie Lagerfeuerromantik in Filmen auch ist, die Tour vorher genau zu planen und ein Quartier in einem auf Pferde ausgerichteten Reithotel zu buchen, lohnt sich. Denn spätestens am zweiten Tag meldet sich der Reiterkater und da geht nichts über ein warmes Bad und ein schönes weiches Bett. Aber keine Sorge: Am dritten Tag verschwindet der Muskelkater und am vierten Tag möchte man gar nicht mehr absteigen!

In der Fantasie ist das Wanderreiten die pure Romantik. Mensch und Pferd als tief verbundene Partner erleben gemeinsam die Natur und kehren zur Ursprünglichkeit des Reitens zurück. Damit die... mehr erfahren »
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Wanderreiten - im Sattel die Natur genießen

In der Fantasie ist das Wanderreiten die pure Romantik. Mensch und Pferd als tief verbundene Partner erleben gemeinsam die Natur und kehren zur Ursprünglichkeit des Reitens zurück. Damit die Wanderung zu Pferd in der Realität wirklich so harmonisch und entspannt wird, sind allerdings das richtige Training, eine gut durchdachte Ausrüstung und vor allem Verständnis für das Pferd erforderlich!

Wieso sind lange Touren zu Pferd in der Natur so faszinierend?

Lange Zeit bedeutete Reitsport, nur in der Halle oder auf dem Platz zu reiten, sich für Turniere vorzubereiten und das Pferd eher als Sportpartner zu betrachten. Das entspannte Wanderreiten ist die Rückkehr zum Ursprung der Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Das Pferd in seiner natürlichen Umgebung zu erleben und sich auf seine wachen Sinne zu verlassen, ist ein faszinierendes Gefühl. Ganz besonders im freien Gelände können Freizeitreiter das Pferd als einen feinfühligen, intelligenten Partner erleben und die Welt mit seinen Augen sehen. Denn in der Halle oder auf dem Platz arbeiten Pferd und Reiter in einer künstlich erschaffenen Umgebung, die den Fokus auf den Sport legt.

Im Gelände hat das Pferd den Heimvorteil. Hier geht es nicht um Hufschlagfiguren, Punkte oder gestoppte Zeiten. Es geht nicht um Wettbewerb, es geht um Vertrauen.

Als Fluchttiere sind Pferde jedoch keineswegs Draufgänger, die abenteuerlustig vorpreschen, um sich aufregenden Gefahren zu stellen. Ganz im Gegenteil. Wer jemals eine Pferdeherde in der freien Natur beobachtet hat, weiß, dass Pferde bedächtige Wanderer sind, die aufmerksam jeden Reiz im Gelände verfolgen und mit der Vorderhand tastend vorangehen, um den Boden zu prüfen und sich nicht zu verletzen. Ein wilder Galopp im Gelände birgt für Pferde immer eine Gefahr, der sie durch ihr aufmerksames und feinfühliges Verhalten vorbeugen wollen.
Wer naturverbunden reiten will und sich an das Abenteuer langer Reitwanderungen heranwagt, lernt also vor allem eines: Das Pferd als Partner in der Natur zu begreifen, bedeutet, sich ganz auf sein Tempo einzulassen und sich dem Rhythmus der Natur vollkommen hinzugeben.

Pferd und Reiter in einer vertrauensvollen Beziehung

Pferde haben nicht nur vollkommen andere Sinneswahrnehmungen als Menschen, sie haben auch ein völlig anderes Zeitgefühl. Die Zeit, über einen quer liegenden Baumstamm zu steigen, ist gekommen, wenn der Boden sich als trittfest herausstellt. Die Zeit zum Trinken ist da, wenn eine frische Wasserquelle auftaucht. Sich auf diesen Rhythmus einzulassen und sich mental und emotional voller Vertrauen mit dem Pferd zu verbinden, bedeutet pure Entspannung und höchste Konzentration zugleich. Eine mehrtägige Wanderung zu Pferd ist ein intensives Erlebnis voller Emotionen, die Bindung zwischen Pferd und Reiter wird so tief und vertrauensvoll wie nie zuvor.

Welche Pferderassen für das Wanderreiten wählen?

Grundsätzlich kann jedes Pferd von einem einfühlsamen Trainer an die Herausforderungen als »Wanderpferd« herangeführt werden. Rassen, die ein Stockmaß zwischen 1,40 und 1,50 aufweisen, sind aber geeigneter als Großpferderassen. Nicht nur, weil es bei sogenannten Endmaßponys leichter fällt, sie mit dem Gepäck zu beladen und immer wieder auf- und abzusitzen. Sondern auch weil der Knochenbau kleinerer Rassen besser für lange Reitwanderungen geeignet ist. Rassen wie Haflinger, Norweger, Isländer, ja selbst Mulis sind hervorragende Partner für lange Reitwanderungen.

Vorbereitungen, die jeder Wanderreiter treffen sollte

Pferd und Reiter sollten auf keinen Fall »einfach mal spontan losreiten«, ganz besonders nicht bei einer mehrtägigen Reitwanderung. Denn eine ausgedehnte Tour zu Pferde ist nicht mit einem kleinen Ausritt im Gelände zu vergleichen – selbst dann nicht, wenn dieser Ausritt täglich stattfindet. Wanderreittouren verlangen Pferd und Reiter viel ab, denn die körperliche, aber auch die psychische Belastung ist nicht nur für den Reiter ernstzunehmen. Gerade Pferde, die seit Jahren daran gewöhnt sind, in ihrer vertrauten Box zu stehen, auf der gewohnten Koppel zu weiden und im vertrauten Gelände zu gehen, brauchen eine Trainingsphase, in der sie ungewohnten Situationen begegnen.

Nur so können sie lernen, mit neuen Eindrücken und Reizen gelassen umzugehen. Die behutsame Gewöhnung an den Straßenverkehr, an andere Tiere wie Kühe, Schafe, aufschreckendes Wild oder bellende Hunde ist zwingend notwendig, um ein Pferd fürs Wanderreiten fit und selbstbewusst zu machen. Auch das Übernachten in einer ungewohnten Umgebung müssen Pferde – ebenso wie viele Menschen – erst üben, bevor sie zu einem längeren Erlebnisurlaub aufbrechen! Denn als Gewohnheitstier empfindet ein Pferd fremde Situationen als Stress und ein Wanderritt auf einem gestressten Pferd ist auch für den Reiter alles andere als entspannend.

Nicht jeder Sattel eignet sich für lange Wanderungen zu Pferd!

Für jeden Reitstil gibt es die passenden Sättel, die eine optimale Verbindung zwischen Pferd und Reiter herstellen sollen. Der Englische Sattel zum Beispiel ist nicht als Vielseitigkeitssattel für lange Ritte konzipiert, sondern so, dass der Reiter in kurzen Trainingseinheiten sehr nah am Pferd sitzt und ganz gezielt Gewichtshilfen geben kann. Auch ein Springsattel mit seinen hohen Pauschen und vorgezogenen Sattelblättern ist für ausgedehnte Touren vollkommen ungeeignet. Auch der Dressursattel, der durch sein langes, gerades Sattelblatt den Sitz mit einem langen Bein fördert, stellt sich beim Distanzreiten sehr schnell als ungeeignet heraus.

Und wie steht es mit dem Westernsattel? Schließlich wurde er erfunden, damit Cowboys auf langen Viehtrieben den ganzen Tag im Sattel verbringen konnten! Klassische Westernsättel eignen sich aber nur bedingt fürs erholsame Wandern zu Pferde, denn traditionell bringen diese Modelle viel Eigengewicht mit. Auch das typische Horn ist auf einer langen Wanderung eher störend. Ein gut sitzender Sattel, der speziell für Wanderreiter gefertigt wurde, ist die optimale Lösung für mehrtägige Wanderreittouren, denn er vereint alle Vorzüge des Vielseitigkeitssattels mit einem extrem geringen Eigengewicht.

Die Eigenschaften eines guten Wanderreitsattels

Der optimale Wanderreitsattel liegt großflächig auf, sodass der Rücken des Pferdes durch eine breite Verteilung des Gewichts geschont wird. Ein bequemer Sitz mit gepolsterter Auflagefläche wird natürlich auch für den Reiter mit jedem Kilometer liebenswerter. Wirbelsäulenfreiheit ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Auch eine durchdachte Befestigungsmöglichkeit für Gepäck gehört unbedingt dazu. Das Gepäck muss gleichmäßig in den Satteltaschen verteilt werden, um ein ausgewogenes Gewicht zu gewährleisten. Die Satteltaschen vorsichtshalber mit einer Waage zu überprüfen, kann also nicht schaden!

Und natürlich stellt sich die Frage: Satteldecke oder Schabracke? Während die Form der klassischen Satteldecke an die Form des Sattels angepasst ist, sind Schabracken viereckig und bestehen meistens aus atmungsaktiven Materialien. Eine Wolldecke, unter der sich besonders im Sommer die Hitze staut, ist keine gute Wahl, eine leichte Schabracke mit Tasche dagegen eignet sich hervorragend auch für lange Reitwanderungen. Wer einen Wanderreitsattel online bestellt, sollte auf jeden Fall von einem erfahrenen Sattler im Stall überprüfen lassen, ob er dem Pferd passt. So eine Sattelanpassung kostet nur eine geringe Gebühr, kann aber viel Ärger ersparen.

Du möchtest einen Wanderreitsattel kaufen? Dann bist Du in unserem Shop genau richtig! Informationen zum Onlinekauf findest du unter "Sattel online kaufen".

Planung und Ausrüstung für den Reiter

Natürlich ist es wichtig, das Pferd gut vorzubereiten und für die richtige Ausrüstung zu sorgen. Aber auch die Reiter sollten nicht auf ein Minimum an Komfort verzichten. In die Taschen gehört auf jeden Fall ein langes Regencape, das auch den Rücken des Pferdes bedeckt. Auch ein Reithelm schützt nicht nur bei Stürzen, sondern auch vor Sonne, Regen und Ästen. Genug Verpflegung für eine Tagesetappe muss auch mit, denn schöne Reitwanderwege führen selten an Cafés und Imbissbuden vorbei! Und so schön, wie Lagerfeuerromantik in Filmen auch ist, die Tour vorher genau zu planen und ein Quartier in einem auf Pferde ausgerichteten Reithotel zu buchen, lohnt sich. Denn spätestens am zweiten Tag meldet sich der Reiterkater und da geht nichts über ein warmes Bad und ein schönes weiches Bett. Aber keine Sorge: Am dritten Tag verschwindet der Muskelkater und am vierten Tag möchte man gar nicht mehr absteigen!

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